Was bedeutet es, dich „verletzlich“ zu zeigen?

Moritz Oesterlau
23.9.2022
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Verletzlich sind wir alle; das müssen wir als Menschen sein. Ansonsten wüssten wir nicht, was wir brauchen, könnten keine Grenzen setzen und mit anderen Menschen erfüllend zusammenleben. Wir müssen berührbar sein und uns spüren, um wahrzunehmen, wenn etwas nicht stimmt. Diese uns allen eigene Verletzlichkeit gilt es anzuerkennen.

Wenn wir uns ihr nun allerdings öffnen, merken wir – und das ist viel wichtiger –, ob wir denn fähig sind, mit Emotionen konstruktiv umzugehen. Sind wir das nicht, neigen wir dazu, unter Emotionen zusammenzubrechen oder auf ganz stark und taff zu machen.

Disclaimer: Ich bin weder Arzt noch Psychotherapeut. Alle Angaben stammen aus meiner jahrelangen Recherche zu psychologischen Themen und diversen Fortbildungen und sind mit bestem Wissen und Gewissen erstellt. Solltest du Fehler entdecken, melde dich gern bei mir: kontakt@feelthatshift.de
Über den Autor

Moritz Oesterlau

Im 1:1 Coaching und in Workshops begleite ich Menschen zurück in den echten Kontakt und in eine liebevollere Beziehung zu sich selbst. Dabei schlage ich die Brücke zwischen Psychologie, Neurobiologie und pragmatischer Spiritualität. Traumasensibel & undogmatisch.

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