
Hey, mein Name ist Moritz 👋
Einzeln und in Workshops begleite ich Menschen achtsam und körperorientiert in eine liebevollere und konstruktive Beziehung zu sich selbst. Hin zu mehr Selbstannahme, Authentizität, Lebendigkeit und einem Gefühl tieferer Verbundenheit.
Im Mittelpunkt meiner Arbeit steht die authentische Begegnung mit dir selbst – einen sicheren und mutigen Raum zu schaffen, in dem jede Facette deines Menschseins gewürdigt werden und in die Annahme finden darf. Nicht mit schlauen Ratschlägen, sondern durch das direkte in Kontakt treten und weich werden mit allem Lebendigen sowie Erstarrten in dir.
Vermutlich hätte ich mir früher genau solch eine Begleitung gewünscht. Ich kannte das Gefühl, mich in Verbindung mit anderen nicht wirklich sicher zu fühlen – und den Wunsch, das zu ändern. Mir in meiner Verletzlichkeit zu begegnen, Gefühlen Ausdruck zu geben und echten Kontakt zu wagen.
„Wir müssen unser Dasein so weit, als es irgend geht, annehmen; alles, auch das Unerhörte, muss darin möglich sein. Das ist im Grunde der einzige Mut, den man von uns verlangt: mutig zu sein zu dem Seltsamsten, Wunderlichsten und Unaufklärbarsten, das uns begegnen kann.“ – Rainer Maria Rilke
Bin ich früher davor weggelaufen, suche ich nun die Momente, in denen ich dem So-Sein des Lebens mit all seinen Facetten begegnen darf. Das ist nicht immer angenehm und führt mich gleichzeitig in eine Klarheit und Handlungsfähigkeit, mit der ich authentisch und kreativ mit mir und der Welt in den Kontakt finden kann.
Meine Arbeitsweise ist von einer humanistischen Grundhaltung, von Wohlwollen, Neugier, Wertfreiheit und Akzeptanz geprägt und lässt sich vor allem im Bereich der körperorientierten und auf Achtsamkeit basierenden Ansätze einordnen.
Meine Arbeit gründet sich auf über 600 Stunden kontinuierlicher Aus- und Fortbildung. Das Fundament meiner Arbeit bildet dabei Focusing in Kombination mit Teile-Arbeit und Polyvagaltheorie.
Focusing ist vor allem eine Haltung – eine Art, dich allem in dir zuzuwenden: neugierig, offen, ohne Bewertung. Es ist eine Einladung, innezuhalten und dem zu lauschen, was dein Körper bereits weiß, anstatt Erfahrungen kognitiv zu analysieren oder zu übergehen. In meiner Arbeit fließt dabei auch die Beziehung zu inneren Anteilen ein: verschiedene Seiten in uns, die oft im Widerspruch zueinander stehen und doch alle ihre Berechtigung haben.
Die Polyvagaltheorie beschreibt, wie unser Nervensystem Sicherheit und Gefahr einschätzt und darauf reagiert – oft unterhalb unserer bewussten Wahrnehmung. Sie bildet den wissenschaftlichen Rahmen meiner Arbeit und erklärt, warum das Wiederherstellen eines Gefühls innerer Sicherheit die Grundlage für jede nachhaltige Veränderung ist.