Loslassen lernen: Warum du festhältst und wie es dir gelingt, loszulassen

Die Haltung des Loslassens als Weg zur Lebendigkeit

Moritz Oesterlau
24.8.2021
  ·  
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Der Fluss als Metapher fürs Loslassen
Foto von 
Pawel Czerwinski

Ganz egal, ob es belastende Erinnerungen, wiederkehrende Gedanken und Gefühle, Süchte, Verhaltensweisen oder Beziehungsmuster sind. Wie schön wäre es, all das, was uns nicht mehr gut tut, endlich und endgültig „loslassen“ zu können. Frei zu sein von der Last und dem festen Griff.

Leichter gesagt als getan. Warum fällt es uns so schwer, loszulassen? Und was lässt uns überhaupt an etwas festhalten, das wir doch eigentlich gar nicht wollen?

„Es liegt eine tragische Komik in unserem Festhalten: Es ist nicht nur vergeblich, sondern es beschert uns genau den Schmerz, den wir um jeden Preis vermeiden wollten.“
— Sogyal Rinpoche

Ich erfahre häufig, wie damit gekämpft wird: „Ich versuche doch, loszulassen, aber ich schaffe es einfach nicht. Es geht nicht weg!“

Denn Loslassen wird häufig missverstanden und ist wahrscheinlich genau das Gegenteil dessen, was du dachtest. Es ist keine einmalige „Intervention“, mit der du unangenehme Gefühle verschwinden lässt. Vielmehr ist es eine Haltung dem ganzen Leben gegenüber und entscheidend dafür, dass wir uns lebendig, also mit dem Leben verbunden fühlen.

Loslassen ist keine Frage der Willenskraft

Sand fließt aus Hand

Vorerst ist es mir wichtig, die Rolle des Verstandes und der Willenskraft etwas zu entkräften. Es finden sich viele gut gemeinte Ratschläge, wie Loslassen gelingen soll. Diese appellieren jedoch häufig vor allem an die Logik; an den rationalen Verstand.

So sollst du dir zum Beispiel klar machen, dass es in der Vergangenheit liegt und längst vorbei ist. Oder du überlegst dir, welche negativen Auswirkungen Festhalten auf dein Leben hat und welche positiven Folgen ein Loslassen haben könnte. Oder du sollst akzeptieren, dass es nunmal so passiert ist und dass die Welt nicht immer gerecht ist. Problem gelöst? Manchmal ja, meistens nein.

Meiner Meinung nach verfehlen diese Ratschläge ihr Ziel häufig. Sie gehen davon aus, dass wenn ausreichend Gründe gegen ein Festhalten bzw. für ein Loslassen vorhanden sind, dann werden das Fühlen und das Körpergedächtnis irgendwann schon davor kapitulieren.

Neurophysiologisch betrachtet ist das allerdings ein außerordentlich langwieriger Prozess, der auch nur gelingen kann, wenn das rationale Verständnis eine möglichst ergreifende emotionale Erfahrung bewirkt. Gefühl und Körpergedächtnis haben gewöhnlich das letzte Wort.

Du kannst dir so viel „Ich lasse nun los“ sagen wie du magst und Pro-Contra-Listen schreiben, während dein Körper standhaft bei seinem „Nö“ bleibt. Zu beschließen, loszulassen, ist ein guter Startpunkt – aber nicht mehr und nicht weniger.

Im Kern handelt es sich um Gefühle

Frau mit Händen auf dem Herzen

Egal was du loslassen möchtest, im Kern handelt es sich um Gefühle: Es fühlt sich nicht gut an, deswegen möchtest du es nicht mehr erleben. Ohne unangenehmes Gefühl gibt es gewöhnlich auch kein empfundenes Problem.

So sind Verhaltens- und Beziehungsmuster z.B. lediglich Lösungsversuche, um bestimmte Emotionen zu vermeiden. Würdest du die schützenden Muster mit einem Mal fallen lassen, wärst du höchst­wahr­scheinlich mit überfor­derndem Schmerz konfrontiert.

Du möchtest auch keine Gedanken loslassen. Ein Gedanke ohne zugehöriges unangenehmes Gefühl wäre lediglich unbedeutender Lärm, dem du keinen Glauben schenken würdest.

„Gedanken sind nichts anderes als das Geräusch eines Vogels. Du entscheidest jedoch, dass sie mehr oder weniger relevant sind.“
— Adyashanti

So kannst du „Ich bin eine pinke Ente“ denken, wirst diese Aussage daraufhin als inkorrekt erkennen und vielleicht kurz darüber lachen. Denn der Gedanke wird mit deinem Bild von dir Selbst – basierend auf deinem Gedächtnis, also deinen Erfahrungen – abgeglichen, woraufhin dir dein Körpergefühl mitteilt: Nein, ich bin keine pinke Ente. Unstimmig.

Wenn du nun aber „Ich bin nicht liebenswert“ denkst – oder einen anderen unschönen Gedanken, von dem du meinst, dass er auf dich zutrifft –, dann passiert derselbe Prozess: Eine dazu passende Erfahrung wird im Gedächtnis gesucht und es teilt dir über deinen Körper in Form von Gefühlen und Empfindungen mit: Bin fündig geworden. Jup, ist stimmig.

Die Rolle des Gedächtnisses

Hierzu ist es hilfreich, die primäre Rolle unseres Gedächtnisses zu verstehen. Erinnerungen sind nicht dazu da, um Fakten zu speichern, sondern um dein Überleben und deine Orientierung in der Welt zu sichern.

Erinnerst du dich, reist du nicht wirklich in der Vergangenheit zurück, sondern schaust dir an, was du im Jetzt in dir als Referenz davon festhältst. Daher ist es unwichtig zu verstehen oder zu akzeptieren, dass die Vergangenheit vorbei ist. Da du eh nicht fähig bist, in der Zeit zu reisen, kannst du es auch nicht per Beschluss verhindern.

Immer, egal ob du an die Vergangenheit oder Zukunft denkst, greifst du auf etwas zurück, das im Jetzt in deinem Körper lebendig ist. Außerhalb der Welt der Ideen haben die Vorstellungen von Vergangenheit und Zukunft keine wirkliche Realität. Nur das lebendige, fließende Jetzt ist real – und niemals statisch.

Fotoalbum

Es sind vor allem die Erinnerungen wichtig, die emotional aufgeladen sind. Denn Emotionen, eng verbunden mit unserer Kampf-Flucht-Schock Reaktion, sind für uns der Marker, der uns wissen lässt, was sicher und was gefährlich ist. Sie helfen uns somit beim Überleben.

Anhand dieser Bibliothek an emotionalen Erinnerungen interpretieren wir dann alles in der Welt. Jede unserer Wahrnehmungen passiert diese Bibliothek und wird mit ihr abgeglichen. Sie ist einer der wichtigsten Filter, durch die unsere Wahrnehmung unserer Selbst und der Welt geprägt wird.

Damit Erinnerungen und die aus ihnen resultierenden Trigger, Flashbacks und Zukunftsprognosen nicht mehr dein Fühlen und Verhalten beeinflussen – dein Festhalten –, musst du sie also emotional entschärfen. So verlieren sie an Relevanz und werden nicht mehr als unterbewusste Referenz genutzt, um deine Wahrnehmung der Welt zu färben.

Eigentlich ist es also recht simpel: ein nicht abgeschlossener Fühlprozess verhindert das Loslassen. Solange bleibt die nicht entladene Energie im Nervensystem gespeichert und bleibt ein Buch in deiner Bibliothek. 📚

Die Lebensdauer von Emotionen

Die Neurowissenschaftlerin Dr. Jill B. Taylor schreibt in ihrem Buch „My Stroke of Insight: A Brain Scientist’s Personal Journey“ sinngemäß:

„Wenn ein Mensch auf etwas in seiner Umgebung reagiert, findet ein circa 90-sekündiger chemischer Prozess im Körper statt. Danach ist jede verbleibende emotionale Reaktion darauf zurückzuführen, dass sich unterbewusst dafür entschieden wird, die Emotion aufrecht zu erhalten.“

Rein theoretisch könnte eine jede Emotion also innerhalb von 90 Sekunden durchfühlt und aus dem Körper entladen sein. So stellt sich die große Frage, warum sie uns für gewöhnlich so viel länger begleiten – Tage, Wochen, Jahre, manchmal ein Leben lang.

Hier gibt es einige interessante Dynamiken, auf die ich in weiteren Artikeln eingehen werde. Die wichtigste und grundlegendste jedoch ist das oben bereits erwähnte unvollständige Durchfühlen.

Denn Gefühle sind zum Fühlen da. In der Regel machen wir mit ihnen jedoch so ziemlich alles außer sie zu fühlen. Wir verhindern somit ihren natürlichen Prozess der Entladung.

Leben möchte gelebt werden

Wildes Wasser

Stell dir das Leben mit all seinen Ereignissen als Fluss vor. Manchmal seicht, wiegend, friedvoll, still; andere Male wild, aufbrausend, tobend, gar überrollend. Alles ist in Bewegung, fließt, kommt und geht, und folgt seinem natürlichen Weg.

Nun erscheint etwas, das dir zu viel wird – du fühlst dich der starken Strömung nicht gewachsen oder du erinnerst dich, wie du schon einmal in eine so überfor­dernde Situation geraten bist und bekommst Angst davor, es erneut zu erleben.

Du baust also einen stabilen Damm in den Fluss, um das Wasser zu stoppen. Das Wasser – das Erlebnis – wird aber nicht einfach Halt machen. Es wird versuchen, weiterhin seiner Bewegung zu folgen, sich in Konsequenz mit viel Kraft gegen den Damm stemmen und alternative Wege herum und hindurch zu finden.

So wirst du ab sofort viel Zeit und Energie aufbringen, um es nicht erleben zu müssen. Ab und zu kommt Wasser hindurch oder spritzt hoch – etwas in dir wird getriggert – und du reparierst das Leck notdürftig.

Klingt anstrengend und ermüdend?

Dein Problem zu managen und zu deckeln sowie all die Versuche, ihm zu entfliehen, werden ab sofort maßgeblich dein Leben mitbestimmen. Vermutlich wirst du viele deiner Entscheidungen aus dieser Angst und Vermeidung heraus treffen.

Dein Widerstand gegen die Erfahrung, dein Nicht-erleben-wollen, hat dafür gesorgt, dass es dich nun täglich begleitet. Du hältst fest, was du loswerden möchtest. „Das, dem du Widerstand leistest, wird dir erhalten bleiben“, wie C. G. Jung schrieb.

„Du wirst werden, wogegen du dich wehrst. Wehrst du dich gegen Wut, Trauer, Leiden, Verwirrung, wirst du immer wütend, traurig, leidend und verwirrt sein. Wir meinen, dass wir uns gegen diese Zustände wehren, weil sie da sind, aber in Wirklichkeit sind sie da, weil wir uns gegen sie wehren.
— Adyashanti

Was es wirklich bedeutet, loszulassen

Offene Hände

Du erahnst es sicherlich bereits. Nicht das Leben – das Gefühl, der Gedanke, das Ereignis, was auch immer – ist das eigentliche Problem, sondern dein Widerstand dagegen. Das Verneinen dessen, was ist und was es mit dir macht. Das Nichtleben des unverhandel­bar Lebendigen.

„Wir haben Angst loszulassen, wir haben Angst, wirklich zu leben, weil leben lernen loslassen lernen bedeutet.“
— Sogyal Rinpoche

Der Versuch, die Realität zu manipulieren, kann nur etwas Lebendiges zum Erstarren und in die Leblosigkeit führen. Und jedes Mal, wenn ein Anteil deiner Selbst erstarrt und deiner Ganzheit entrissen wird, wirst auch du als Ganzes an Lebendigkeit verlieren.

Loslassen ist ein aktives „Die-Hände-davon-nehmen“

Loslassen bedeutet also, die Hände davon zu nehmen. Nicht mehr mit der Realität zu streiten. Das So-sein so sein zu lassen und bewusst zu erleben, ohne es verändern oder in eine bestimmte Richtung drücken zu wollen. Weich zu werden mit allem Erstarrten. Den Damm Stück für Stück abzubauen.

„Wenn es einen Weg zum Besseren gibt, dann besteht er darin, mit offenen Augen das Schlimmste zu betrachten – und genau dort eine tiefe Akzeptanz zu entwickeln.“
— Thomas Hardy

Das bedeutet nicht, dass du nun das So-sein „einfach akzeptierst“ und dich darauf­hin abwendest. Loslassen ist ein aktiver Prozess. Du bleibst im präsenten Kontakt mit dem, was es mit dir macht – gedanklich, emotional, körperlich.

Du hältst in dir einen Raum, in dem dein Erleben unverfälscht Platz finden kann. So wie du auch nicht an einer Pflanze ziehst, damit sie schneller wächst, sondern das richtige Umfeld und wachstums­fördernde Bedingungen schaffst. Und auf einmal wächst sie aus sich selbst heraus. 🌱

Du holst so Schritte nach, die bisher nicht gegangen werden konnten. Ungelebtes wird belebt, erlebt, durchlebt und zieht weiter. Du hisst die weiße Fahne, ergibst dich und erkennst an: Mein Kontrollversuch, mein Widerstand gegen die Realität des Lebens, lässt mich festhalten und beschert mir genau den Schmerz, den ich um jeden Preis vermeiden wollte. 

„Es gilt, sich dem Wasser anzuvertrauen. Beim Schwimmen greift man nicht nach dem Wasser, denn sonst sinkt und ertrinkt man. Stattdessen entspannst du dich und lässt dich tragen.“
— Alan Watts

Ich bin auch kein großer Freund von dem Bild, Gedanken und Gefühle wie Wolken am Himmel vorbeiziehen zu lassen – wie es häufig in Meditationen angeleitet wird.

Ich verstehe, das hierüber eine Nichtidentifikation mit Gefühlen und Gedanken erreicht werden möchte und das ist sehr wichtig. Im Vorbeiziehen ist jedoch bereits ein Verschwinden impliziert. Aber hast du das Gefühl gefragt, ob es vorbeiziehen möchte? Ist das implizite Vorbeiziehen so nicht wieder nur ein Widerstand, ein unbewusstes loswerden und nicht fühlen wollen – der Versuch einer Abkürzung?

Kein Gefühl fragt danach, „losgelassen“ zu werden

Würdest du ein Gefühl in dir ganz ehrlich fragen, was es von dir braucht – anstatt was du von ihm brauchst –, dann würde es niemals sagen, dass es losgelassen, transzendiert oder gar geheilt werden möchte. 

Denn wir heilen keine Gefühle – sie heilen uns. Heilung bedeutet Ganzwerdung. Und nicht sie, sondern wir sind es, die durch ihre Integration wieder ganz werden.

Wahrscheinlich möchte es viel eher von dir mit Mitgefühl gehalten, gehört, angenommen und gespürt werden. „Darf ich da sein? Darf ich reinkommen? Ist es mir erlaubt, zu existieren?“

Und dann ist die viel wichtigere Frage die, ob du dem ein mutiges Ja geben kannst.

Eine Übung im Loslassen

Also anstatt dich zu fragen, was du tun kannst, um etwas in dir loszuwerden, frage dich, ob es genau so wie es sich ganz real jetzt gerade zeigt da sein darf. Werde weich damit, lass es fließen, atme hinein, schau was es von dir braucht. Schaffe einen Raum in dir, in dem es gehalten werden kann. Es wird gehört, gelebt und kann weiterziehen.

Mann lässt sich im Wasser treiben
  1. Wähle etwas, das du loslassen möchtest – egal, ob dies (noch) aus der Intention des „Loswerden-wollens“ heraus geschieht.
  2. Frage dich: „Kann ich dieser Situation, diesem Gefühl, diesem Gedanken ein Ja schenken? Darf es (das Erleben dazu in meinem Körper) so da sein wie es ist?“ Erzwinge hierbei kein Ja, wenn ein Nein oder ein Zweifel spürbar ist.
  3. Wenn du ein Nein als Antwort in dir findest, dann ist das kein Zeichen dafür, dass die Übung gescheitert ist. Vielmehr ist es die Erkenntnis: „Aaah, das ist also gerade meine Realität.“ Du kommst mehr in den Moment, indem du anerkennst, was wirklich da ist: ein Nein.
  4. Nun frage dich, ob du diesem Nein ein Ja schenken kannst. Kannst du mit dem Widerstand sein, darf er da sein? Wenn ja, dann spüre, wie es sich anfühlt, im Widerstand zu sein.
  5. Wenn du an dem Punkt angekommen bist, an dem du deinem Erleben ein Ja geben kannst, lass es wissen, dass du hörst, dass es da ist. Lass es da sein, lass es fließen, verändere es nicht, höre zu und werde weich damit.

Das ist wahres Loslassen: Die Hände davon zu nehmen, dich nicht mit deinem Erleben zu identifizieren, während du in präsentem Kontakt bleibst. Spüre, was dadurch passiert, ob es sich z.B. auf subtile Art und Weise bewegt.

Und selbst wenn du dem Nein kein Ja schenken kannst – z.B. weil du dir das Ziel gesetzt hast, besonders gut „loszulassen“ –, dann schau, ob du dem Nein zum Nein ein Ja schenken kannst usw. 

Es geht darum, zu erfahren und zu spüren, wo du wirklich stehst und was jetzt in diesem Moment deine Realität ist. Das kann bereits die volle Erlaubnis des Gefühls sein. Es kann aber auch der absolute Widerstand dagegen sein. Beides sind gleichwertige Erfahrungen, die erlaubt werden möchten und dürfen.

Denn wie du bereits erfahren hast, wird dir erhalten bleiben, wogegen du im Widerstand stehst. Das bedeutet aber nicht, dass wir den Widerstand verteufeln. Auch er ist Realität und Teil des Erlebens. Sind wir im Widerstand gegen einen Widerstand, wird unser Problem nicht kleiner, sondern immer komplexer.

„Ein Konflikt ist nichts weiter als das Leugnen dessen, was ist, oder das Davonlaufen vor dem, was ist. Einen anderen Konflikt gibt es nicht. Unser innerer Konflikt wird immer komplexer und unlösbarer, weil wir uns weigern, uns dem zu stellen, was ist.“
— Jiddu Krishnamurti

Also, egal ob im Widerstand oder nicht – alles ist in Ordnung, solange du es erkennst und dich dem, was am präsentesten ist, zuwendest. Ansonsten ist es so, als würdest du versuchen, einen Raum zu betreten, ohne zuvor die Tür zu öffnen. Du verbrauchst dann enorm viel Kraft und wirst wahrscheinlich niemals hindurch kommen. Öffne die Tür, bevor du in den Raum zu gehen versuchst.

Oder die Tür vor der Tür vor der Tür vor der Tür…

Disclaimer: Ich bin weder Arzt noch Psychotherapeut. Alle Angaben stammen aus meiner jahrelangen Recherche zu psychologischen Themen und diversen Fortbildungen und sind mit bestem Wissen und Gewissen erstellt. Solltest du Fehler entdecken, melde dich gern bei mir: kontakt@feelthatshift.de
Über den Autor

Moritz Oesterlau

Als Achtsamkeitscoach begleite ich sensible Menschen zurück in den echten Kontakt und in eine liebevollere Beziehung zu sich selbst. Dabei schlage ich die Brücke zwischen Psychologie, Neurobiologie und pragmatischer Spiritualität. Traumasensibel & undogmatisch.

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